Prof. Dr. Carsten Baumgarth

KI-Augmentierte Markenintelligenz –  
ohne den Menschen geht es nicht ... aber auch nicht ohne KI

1. KI als Effektivitätsbooster der Markenarbeit 

Spätestens seit dem Erscheinen von ChatGPT im November 2022 dreht die (Marken)welt durch und gefühlt jede Woche kommt eine noch leistungsfähigere KI-Lösung auf den Markt. Studien belegen auch, dass die Effektivität der Markenarbeit durch die Nutzung von KI signifikant gesteigert werden kann. In einer Studie von Dell‘Acqua und Co-Autoren aus dem Jahr 2023 konnte für Mitarbeitende der Top-Beratung Boston Consulting Group gezeigt werden, dass Mitarbeitenden mit KI Marketingaufgaben nicht nur schneller, sondern vor allem auch besser (+40 %) lösen können als Mitarbeitende ohne KI. In einer aktuellen Studie mit Mitarbeiter von Procter & Gamble konnten Dell’Acqua et al. (2025) empirisch belegen, dass Mitarbeiter bei Innovationsaufgaben (Ideenfindungsphase) mit KI die Ergebnisse von Teams ohne KI in der Qualität übertreffen und Teams mit KI die höchste Effektivität erreichen. Moreau et al. (2023) konnten für Luxusmarken aufzeigen, dass KI-Designs in Kollaboration mit Designern und menschlichen Entscheidungen im Vergleich zu rein menschlichen Produkt-Design besser in Experimenten beurteilt werden, sich in Geschäften häufiger verkaufen und auch in Bezug auf den Markenfit positiver von Experten beurteilt werden. 

Diese und viele andere Studien zeigen, dass die Effektivität der Markenarbeit durch KI schon heute dramatisch gesteigert werden kann. Und das trotz der Aussage von Christian Winkelhofer von Accenture, dass „...Künstliche Intelligenz (...) wird nie wieder so schlecht sein wie heute – und heute ist sie schon in einer sehr guten Lage“ (Meisinger 2024). Die rasante Entwicklung von KI lässt sich auch real z. B. an der Entwicklung von ChatGPT als den „gefühlten“ Marktführer (Kantar 2024, S. 29) in dem sich gerade entwickelnden Markt für KI-Lösungen verdeutlichen (vgl. Tabelle 1). 

Tab. 1: Wichtige Versionen von ChatGPT und ausgewählte Einsatzgebiete in der Markenarbeit 

KI in der Markenführung und Markenarbeit ist auch keine Speziallösung für wenige Aufgabenfelder, sondern wird alle Bereiche einer professionellen Markenführung verändern (zum Überblick z. B. Baumgarth et al. 2020; Baumgarth/Schmidt 2024a). 

2. Konzept der KI-augmentierten Markenintelligenz 

Die Effektivitätsgewinne durch KI entstehen aber nicht durch die Technologie allein, sondern in der sinnvollen Kombination von menschlicher und künstlicher Intelligenz. Diese systematische Zusammenarbeit lässt sich als Augmentierte Markenintelligenz (Baumgarth/Schmidt 2024b; auch Mollick 2024) bezeichnen und lässt sich durch fünf Merkmale charakterisieren (vgl. Abbildung 1), die im Weiteren erläutert werden. 

Abb. 1: KI-Augmentierte Markenintelligenz (Quelle: generiert durch ChatGPT 4o) 

2.1 Akzeptanz 
Grundvoraussetzung für die Augmentierung der Markenarbeit durch KI ist die Akzeptanz auf Mitarbeiter- und Organisationsebene. Auf der Mitarbeiterebene gibt es viele Vorbehalte, Ängste und auch Beharrungstendenzen. Eine Orientierung zur Erhöhung der Akzeptanz kann das klassische Technology Acceptance Model (TAM, Davis 1989; zum Überblick Baumgarth 2024) liefern, dass die Akzeptanz neuer Systeme in der Arbeitswelt insbesondere auf die Nützlichkeit und die Usability zurückführt. Sprich Unternehmen können die Akzeptanz der Mitarbeitenden durch einfach zu bedienende KI-Systeme, die für den konkreten Arbeitsalltag auch direkt einen Nutzen erzeugen, erhöhen. Eine Erweiterung des TAM-Modell bezieht sich insbesondere auf die subjektive Norm bzw. das soziale Lernen. Dies bedeutet, dass die individuelle Akzeptanz durch Vorbilder entsteht. Dies können Immobilienunternehmen durch die Auswahl und Installation von einzelnen Mitarbeitenden zu internen KI-Botschaftern erreichen.  

Weiterhin ist eine Akzeptanz auf der Ebene der Abteilung und des gesamten Unternehmens notwendig. Die Akzeptanz setzt neben der grundsätzlichen Relevanzerkennung und Offenheit u. a. entsprechende Budgets für KI-Technologien und Weiterbildung in diesem Feld, die Aufstellung von Positiv- und Negativlisten mit KI-Tools, die Entwicklung von klaren, aber nicht beschränkenden Regeln zur KI-Nutzung und eine Auflösung der Silos (insbesondere Kollaboration der Marketingabteilung mit Recht und IT) voraus. Aufgrund der Dynamik müssen Systeme und Regeln auf der Organisationsebene immer wieder angepasst werden (z. B. neue KI-Modelle, EU AI Act). 

2.2 Use Case 
Ein weiterer Baustein der KI-augmentierten Markenintelligenz ist die Ableitung konkreter Use Cases und Aufgaben für die KI-Zusammenarbeit im Kontext der Markenführung. Trotz aller Versprechen der Agentensysteme (Bornet et al. 2025), die zukünftig selbstständig Aufgaben verstehen, in Teilaufgaben zerlegen und dann diese in einem Trial-and-Error-Ansatz lösen, ist Stand heute die KI insbesondere in der Lage, klar strukturierte Aufgaben zu lösen. Beispielsweise sollte eine KI nicht beauftragt werden, eine neue Markenpositionierung für ein Immobilienunternehmen zu entwickeln, sondern es sollten konkrete Aufgaben dieses Use Cases formuliert werden (ausführlich Baumgarth/Schmidt 2024b). Mögliche Aufgaben wären z. B. Identifizierung der drei wichtigsten Wettbewerber und ihrer Positionierungen in Deutschland, die Identifizierung von Trends auf der Kundenseite und Bestimmung der eigenen Markenidentität. Diese Zerlegung in konkrete Aufgaben erhöht nicht nur die Qualität der KI-Lösungen, sondern erhöht auch den konkret erlebbaren Nutzen für die Mitarbeiter, wodurch sich deren Akzeptanz erhöht. 

2.3 Sinnvolle Kombination 
Auch wenn die meisten Markenverantwortliche mit KI insbesondere generative KI-Lösungen wie ChatGPT verbinden, existieren viele unterschiedliche Lösungen und Anwendungsgebiete. Teilweise überschneiden diese sich bzw. die dahinter liegenden Modelle wie z. B. die LLMs sind für verschiedene Problemstellungen einsetzbar. Die Literatur im Marketing und der Markenführung hat mehrere Typologien und Klassifizierungen vorgeschlagen. So ordnen Huang und Rust (2018) die KI-Lösungen nach ihren Fähigkeiten in mechanische, denkende, fühlende und empathische KI ein. Im Gegensatz dazu klassifizieren Kaplan und Haenlein (2019) KI im Marketing entweder als analytische, von Menschen inspirierte oder humanisierte KI. Sinnvoll erscheint für die Markenführung die Unterscheidung in drei grundsätzliche Systeme: 

(1) Kausale KI (causal AI) konzentriert sich auf das Verständnis und die Identifizierung von Ursache-Wirkungs-Beziehungen innerhalb von Daten. Sie versucht, die Frage zu beantworten: Was passiert, wenn eine bestimmte Maßnahme ergriffen wird? 

(2) Generative KI (generative AI) ist in der Lage, neue Inhalte zu produzieren, die vorhandene Inhalte nachahmen. Sie lernt Muster aus einem Datensatz und kann neue Instanzen erstellen, die den ursprünglichen Inhalten ähneln. 

(3) Prädiktive KI (predictive AI) konzentriert sich auf die Vorhersage zukünftiger Ereignisse auf der Grundlage historischer Datenmuster. Sie ist stark auf statistische Verfahren, maschinelles Lernen und Deep-Learning-Modelle angewiesen, um zukünftige Trends oder Ergebnisse vorherzusagen. 

Baumgarth und Schmidt (2024b) haben im Kontext einer Hundefuttermarke verdeutlicht, wie verschiedene KI-Tools sinnvoll kombiniert werden können, um eine Markenkampagne zu entwickeln. Im ersten Schritt wurde zur Ableitung der Zielpositionierung die kausale KI Neusrel verwendet, um in einem empirischen Datensatz sog. Archetypen zu identifizieren. Hier ging es darum zu überprüfen, welche Archetypen im Hundefuttermarkt besonders stark KPIs wie Belebtheit und Begehren erklären. Als wirksame Archetypen wurden der Fürsorger, der Unschuldige und der Jedermann identifiziert. Ergänzend wurde mit Hilfe der generativen KI Perplexity eine Bedürfnis- und Trendanalyse für den deutschen Hundefuttermarkt durchgeführt. Es wurden drei Trends identifiziert: (1) Individualisierung & Spezialisierung (z. B. individualisierte Ernährungspläne), (2) alternative Ernährungsformen (z. B. vegetarische, vegane und insektenbasierte Futteroptionen) und (3) Vermenschlichung und Verwöhnung (z. B. Snacks wie Hundepopcorn). Diese Insights dienten als zusätzlicher Input für die generative KI ChatGPT, um neue Positionierungsräume unter Berücksichtigung der Archetypen der Fokusmarke und der Wettbewerber abzuleiten. Einer dieser Positionierungsräume war „Nachhaltigkeit und alternative Ernährungsformen“. Auf Basis dieser Ergebnisse erfolgte in einem zweiten Schritt von bezahlten Instagram-Posts. Mittels der generativen KI ChatGPT wurden zunächst Beschreibungen der Kampagnenmotive erstellt, die dann als Prompt-Input für die leistungsstarke Text-zu-Bild-KI FLUX von Black Forest Labs verwendet. In einem dritten Schritt wurde die anvisierte Markenkampagne auf Instagram, mit Computer Vision als ein möglicher Bestandteil von prädiktiver KI untersucht. Speziell wurden die Vision-Fähigkeiten von Claude genutzt. Die generierten Kampagnenanzeigen wurden hochgeladen und das wahrgenommene Markenbild analysiert. Diese prädiktive KI analysiert, wie gut die Visuals die angestrebte Positionierung inklusive der Archetypen kommunizieren. 

Aber auch innerhalb einer KI-Kategorie ist es sinnvoll verschiedene Tools zu kennen, zu vergleichen und für bestimmte Use Cases und Aufgaben das jeweils beste Tool zu nutzen. Neben der Performance (Effektivität, Effizienz) der KI-Lösungen sind auch weitere Faktoren wie Datenschutz, Usability oder Preis zu berücksichtigen. 

2.4 Menschliche Verantwortung 
KI ist kein eigenständig denkendes und handelndes System, sondern ein von Menschen entwickeltes, mit Daten gefüttertes, für konkrete Fragestellungen genutztes und als Generator von Output eingesetztes System. Daraus folgt, dass der Markenverantwortliche für den KI-Einsatz und alle daraus generierten (ausführlich Methnani et al. 2021). Outputs verantwortlich ist. Der Markenverantwortliche muss sich mit den Daten auseinandersetzen, die zum Training der KI genutzt werden und dabei auch rechtliche Rahmenbedingungen wie die DSGVO oder auch unternehmensspezifische Regeln beachten. Auch ist der Markenmanager auch verantwortlich für die Nichtverletzung von Copyrights und das Sicherstellen von Copyrights für die eigenen Markenassets. Sprich er oder sie übernimmt die Haftung für die Mensch-KI-Zusammenarbeit. Neben dieser Verantwortlichkeit sollte sich der Mensch auch für die KI-Arbeit verantwortlich fühlen und den Einfluss auf das gemeinsame Ergebnis verstehen, da dadurch Widerstände abgebaut und die Akzeptanz erhöht werden können. 

2.5 (Neue) Skills 
KI wird nicht den Mitarbeiter ersetzen, aber Mitarbeiter mit KI werden Mitarbeiter ohne KI ersetzen. Dieser Quote, der auf den Harvard Business School-Professor Karim R. Lakahni zurückgeht (Iansiti/Lakhani 2020; Igantius 2023), verdeutlicht zwar die Überlegenheit von KI-augmentierter Markenintelligenz, vernachlässigt aber, dass dies nur eintreten wird, wenn der Mensch bestimmte Skills aufweist. Insbesondere drei Arten von Skills und Wissen sind besonders relevant: (1) Mentale Modelle, (2) Domänenexpertise und (3) KI-Skills. 

Mentale Modell umfassen gedankliche Modelle, die es uns in der Markenarbeit erlauben die Komplexität zu reduzieren. Klassische mentale Modelle der Markenarbeit sind z. B. SWOT, Markensteuerrad oder Kreativitätstechniken. Wenn der Markenverantwortliche diese und viele weitere mentale Modelle kennt, kann es oder sie diese in Kollaboration mit der KI einsetzen. Dies führt nicht nur zu deutlich besseren Ergebnissen im Vergleich zu allgemeinen Prompts, sondern erhöht auch die Akzeptanz von KI genierten Inhalten durch die Anschlussfähigkeit. Exemplarisch zeigt die Abbildung 2 die Anwendung der Kreativmethode Attribute Listing (z. B. Schlicksupp 1992) für eine erste Ideensammlung eines nicht näher bestimmten Immobilienunternehmens für den nächsten Messestand auf der EXPO REAL

Abb. 2: Attribute Listing mit ChatGPT 4o zur Ideenfindung für Messestände 

Die Domänenexpertise bezieht sich darauf, dass der Markenverantwortliche in einem bestimmten Gebiet der Markenarbeit (z. B. visuelle Kommunikation) hohe Fachexpertise besitzt. Z. B. kann ein Photograph, der sich mit Konzepten wie Belichtungszeit, Blende, Filmmaterial etc. auskennt und auch die Wirkungen der verschiedenen Optionen auf die Kunden kennt, spezifischere und bessere Prompts für Text-zu-Bild KIs wie Midjoureny, Stable Diffusion oder neuerdings ChatGPT 4o formulieren als ein Anfänger. Ähnlich kann ein Markenverantwortlicher mit Marktforschungsexpertise effektiver KI-Tools wie Neusrel oder Julius AI nutzen. 

Das dritte zentrale Skillset stellt das KI-Wissen dar. Dabei geht es nicht nur um Prompting als neue „Sprache“ und Buzzword, sondern um eine umfassende KI-Alphabetisierung (im Englischen unter den Schlagworten AI Literacy und AI Fluency diskutiert, z. B. Pinksi et al. 2024; Long/Magerko 2020). Noch gibt es weder einen allg. akzeptierten Bezugsrahmen noch einen Test der subjektiven bzw. objektiven KI-Skills für Markenverantwortliche, aber der Bezugsrahmen in Abbildung 3 liefert einen ersten Orientierungsrahmen. 

Abb. 3: Bezugsrahmen für KI-Kompetenz von Markenverantwortlichen (Quelle: in Anlehnung an Wienrich et al. (2022) S. 11.)

3. Empfehlungen 

KI wird nicht wie eine Erkältung oder ein Gewitter einfach wieder weggehen, sondern fundamental unser Leben, aber auch unsere Arbeitswelt im Bereich Markenführung und Markenarbeit transformieren. Aus Sicht von Managern, die für Immobilienmarken verantwortlich sind, lassen sich aktuell einige Handlungsempfehlungen für den Umgang mit KI in der Markenarbeit ableiten: 

  • Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben (frei nach Michail Gorbatschow): Wer bislang noch gar nicht oder kaum KI in der Markenarbeit eingesetzt hat, sollte umgehend, systematisch und trotz ggf. angespannter wirtschaftlicher Lage mit großem Budget damit starten, da sonst die eigene Immobilienmarke geschwächt wird oder Gefahr läuft, sogar vom Markt zu verschwinden. Starten Sie mit den „low hanging fruits“ wie z.B. Verbesserung von Social Media-Posts mit Tools wie neuroflash, suchen Sie Menschen aus, die sich für das Thema begeistern und installieren Sie diese als interne KI-Botschafter und überwinden Sie die nach den ersten Wow-Effekten eintretende Ernüchterung durch konkrete Use Cases, Trial & Error und ständiges Experimentieren. 

  • Expertise schlägt Schaumschlägerei: Die Marketingwelt ist besonders schnell Experte für irgendetwas zu sein und dieses Bullshit-Spiel ist im KI-Umfeld auf LinkedIn & Co. im vollen Gange. Dort werden Kurse für viel Geld angeboten von „Experten“, die gestern noch ESG- oder New Work-Experten waren, oder Zertifikate verkauft, die angeblich den Richtlinien des EU AI Acts entsprechen. Lassen Sie sich nicht täuschen, wählen Sie echte Experten aus und arbeiten mit diesen langfristig zusammen. 

  • Menschen in den Mittelpunkt stellen: Wie das skizzierte Konzept der KI-Augmentierten Markenintelligenz verdeutlicht hat, bildet der Mensch das Herz der KI-Integration. Daher sollte neben der Technologie umfassend in das Markenpersonal investiert werden. Dazu reicht nicht ein eintägiger Workshop oder ein Webinar, sondern ein lebenslanges Lernen.  

Referenzen
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Baumgarth, C.; Kirkby, A.; Lambrecht, A. (2020): Ende des KI-Marken-Winters: Künstliche Intelligenz in der Markenführung, in: Digitalisierung der Betriebswirtschaftslehre, Hrsg.: Pernsteiner, H.; Gögus, H. S.; Schöning, S., Wien, 1-36. 

Baumgarth, C.; Schmidt, S. (2024a): Vom Hype zur Realität, planung & analyse, 51(1), 39-43. 

Baumgarth, C.; Schmidt, S. (2024b): Augmentierte Markenintelligenz durch KI – diskutiert am Use Case Markenpositionierung. transfer – Zeitschrift für Kommunikation und Markenmanagement, 70(4), 24-29. 

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Dell'Acqua, F.; McFowland III, E.; Mollick, E.; Lifshitz-Assaf, H.; Kellogg, K. C.; Rajendran, S.; Krayer, L.; Candelon, F.; Lakhani, K. R. (2023): Navigating the jagged technological frontier: Field experimental evidence of the effects of AI on knowledge worker productivity and quality. Working Paper 24-013, Harvard Business School. 

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